Garagentore

Die wesentlichen Typen von Garagentoren sind:
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Schwingtor (Unterkante des Tores
schwingt aus, Toroberkante bewegt sich im wesentlichen nur in einer
Ebene - kann auch im Tiefgaragenbereich als Tor für die Parkbox
eingesetzt werden)
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Sektionaltor (als Deckensektionaltor,
oder als besonders platzsparende Variante des Deckensektionaltors
als Consero bzw Compact Tor sowie als Seitensektionaltor)
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Kipptor (nicht ausschwingendes
einteiliges Tor - ist sehr häufig in Groß-Britannien, Spanien,
Italien und der Schweiz zu finden - wird in Deutschland nur von
kleineren, technisch innovativen Unternehmen hergestellt)
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Rolltor (das Garagentor wird mit einem
Rollladen verschlossen, der nach oben aufgewickelt wird)
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Flügeltor (ein zweiteiliges nach außen
öffnendes Tor)
Elektrischer
Garagentorantrieb
Als Garagentorantrieb bezeichnet man
eine über einen Elektromotor angetriebene Vorrichtung, um Garagentore zu
öffnen.
Als Antriebmittel dienen dabei in aller
Regel Antriebsketten, Zahnriemen oder Bewegungsschrauben (sogenannte
Spindelantriebe). Über dieses Antriebsmittel wird dann ein Laufwagen
(Führungsschlitten) bewegt, der mit über ein Metallstück
(Führungsschiene) mit dem Tor verbunden ist.Im Antriebsgehäuse sind in
der Regel eine Platine, ein Transformator und ein Elektromotor
untergebracht. Bei Betätigung des Antriebs, dreht der Motor ein Rad oder
Ritzel und bewegt den Laufwagen in der Führungsschiene vor oder
zurück.Zum Abschalten der Endlagen Tor Auf/Zu, dienen Endschalter oder
elektronische Abschaltvorrichtungen. Hierbei werden Impulse zwischen den
Endlagen gezählt und bei erreichen derer entsprechend abgeschaltet.
Hauptsächlich werden Gleichstrommotoren eingesetzt, da durch die
einfachere elektronische Ansteuerung, ein sanftes Anfahren und Abbremsen
des Garagentores möglich ist. Bei einem ähnlichen System ist der Motor
im Laufwagen montiert und bewegt sich entlang einer eingleisig
gespannten Kette. Die Stromversorgung des Motors erfolgt dabei über die
Antriebskette und Laufschiene mit Schleifkontakten, ähnlich wie bei
einer Modelleisenbahn. Der Garagentorantrieb wird über Funk (Handsender)
oder einen potentialfreien Kontakt über einen Schlüsseltaster, ein
Codeschloss oder Wandtaster ausgelöst.
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